Studie Bildungspartnerschaften zwischen Schule und außerschulischen Akteuren der Medienbildung veröffentlicht

Schulen und ihre Partner schätzen ihre Zusammenarbeit bei der Medienbildung von Kindern und Jugendlichen als erfolgreich ein, wünschen sich aber mehr Förderung. Dies zeigt die neue von der FSM veröffentlichte Studie „Bildungspartnerschaften zwischen Schule und außerschulischen Akteuren der Medienbildung“. Erstmals wurden hier die Chancen und Probleme der Zusammenarbeit zwischen Schulen und außerschulischen Bildungseinrichtungen, Medienpädagogen, gemeinnützigen Vereinen oder Unternehmen untersucht. Die Studie ist abrufbar unter www.medien-in-die-schule.de/bildungspartnerschaften.

Die Studie wurde im Auftrag der FSM vom JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis gemeinsam mit JFF-Berlin-Brandenburg mittels einer Onlinebefragung unter den verschiedenen Akteuren sowie einer Befragung von Experten realisiert. Unterstützt wurde das Vorhaben von der Auerbach Stiftung, Google Deutschland und der EU-Initiative klicksafe.

Bei der Präsentation der Studien am 18. Mai 2017 im Magnus-Haus hoben die Podiumsteilnehmer die Bedeutung der Kooperation von außerschulischen Partnern und Schule hervor. Hierfür brauche es jedoch verbindliche und partnerschaftliche Netzwerke, die auf Augenhöhe, einer gemeinsamen Zielsetzung und vor allem auch mit einem gemeinsamen Verständnis von Medienbildung agieren.