Medienpädagogischer Küchentalk #11: Audio only? Trends auditiver Formate, ihre Relevanz und Konsequenzen für die medienpädagogische Arbeit

Audio only? Trends auditiver Formate, ihre Relevanz und Konsequenzen für die medienpädagogische Arbeit

Audio-Formate liegen voll im Trend: Jugendliche kommunizieren per Sprachnachricht, Hörbücher sind beliebt wie nie, Podcasts boomen und die Audio-App Clubhouse war 2020 kurzzeitig so angesagt, dass viele, die nicht an den Talkrunden der Media High Society teilnehmen konnten, regelrecht unter Fear of Missing Out litten. Die Themen- und Formatvielfalt auditiver Angebote ist unglaublich groß, unabhängig von Zeit und Raum findet scheinbar jede*r oftmals kostenfreie Nahrung für den Wissens- und Unterhaltungsdurst.

Aber sind die Angebote wirklich etwas für jede*n? Welche Zielgruppen werden tatsächlich erreicht und wie steht es um die Beteiligung der Zuhörenden? In der aktiven Medienarbeit haben Audioproduktionen bereits eine lange Tradition. Doch wie relevant sind aktuelle Trends wie audio-basierte Soziale Netzwerke oder Podcasts für Kinder und Jugendliche und die medienpädagogische Arbeit mit ihnen? Welche Formate sind besonders beliebt? Welchen besonderen Reiz üben Audio-Angebote aus auch im Vergleich zu anderen Medien?

Beim 11. Medienpädagogischen Küchentalk wollen wir gemeinsam mit unseren Gästen die Audio-Landschaft erkunden, verschiedene Formate beleuchten und über Chancen und Herausforderungen diskutieren. Sind Audioformate geschützte Medienorte? Welche Rolle spielen (vermutlich) jugendgefährdende Inhalte oder Werbung? Wer findet sich in der Masse der Angebote überhaupt noch zurecht? Was erwartet uns in der Zukunft und welche Rolle wird dies in Medienpädagogik spielen?

6. Oktober 2021 | 14:30 bis 16:30 Uhr Medienpädagogischer Küchentalk #11


Programm  

14:30 Uhr Express-Führung durch das Museum für Kommunikation Berlin/ exklusives Radiofeature in der Radioübertragung

15:00 Uhr 11. Medienpädagogischer Küchentalk

16:30 Uhr Ende der Veranstaltung
 

Es diskutieren

  • Nele Heise, Medienforscherin und Referentin für digitale Medien und Kommunikation
  • Kim Beck, Medienpädagogin
  • Elisa Schreiner, fragFINN, Redakteurin und Medienpädagogin
  • Christian Conradi, Viertausendhertz GmbH, Produzent

Moderiert von Kristin Narr (GMK e.V.) und Isgard Walla (FSM e.V.)
 

Veranstaltungsort

Museum für Kommunikation Berlin
außerdem Livestream auf YouTube und Facebook sowie Radio-Liveübertragung auf Mittelwelle 6035 kHz

WICHTIG: Wir planen die Veranstaltung vor Ort im Museum für Kommunikation Berlin durchzuführen. Sollten jedoch die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie dagegen sprechen, behalten wir uns vor, die Veranstaltung online durchzuführen.
Aufgrund der Hygieneregeln sind die Plätze im Museum begrenzt – wir bitten dafür um Verständnis. Anmeldungen hier daher nur, wenn Sie vor Ort im Museum in der Veranstaltung teilnehmen wollen. Parallel dazu wird die Veranstaltung im Stream übertragen – hier ist keine Anmeldung erforderlich.

 

Veranstalter:
Der medienpädagogische Küchentalk ist eine gemeinsame Veranstaltung der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM). Zusammen wollen wir Medienbildung, Politik und Gesellschaft in lockerer Atmosphäre in die Diskussion bringen und aktuelle Fragen der digitalen Bildung debattieren.
Der Medienpädagogische Küchentalk findet in Kooperation mit dem Museum für Kommunikation Berlin statt.

Hinweis:
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass Sie sich mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung damit einverstanden erklären, auf Fotos, Videomaterial und im Livestream im Rahmen der Berichterstattung über die Veranstaltung durch die FSM und / oder die GMK zu erscheinen.

 

Registrierung: 

Zur Registrierung für die Veranstaltung „ Medienpädagogischer Küchentalk #11: Audio only? Trends auditiver Formate, ihre Relevanz und Konsequenzen für die medienpädagogische Arbeit“ werden Ihre Kontaktdaten vom FSM e.V. erhoben und gespeichert, um Sie als Teilnehmerin oder Teilnehmer der Veranstaltung identifizieren zu können und um Sie mit Informationen zu der Veranstaltung zu versorgen, wie beispielsweise Änderungen im Ablauf. Ihre Anmeldedaten werden innerhalb von 3 Wochen nach der Veranstaltung gelöscht.

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