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Kinder, Eltern & Pädagogen

361° Respekt - Jugendwettbewerb

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361° Respekt - Jugendwettbewerb

361 Grad Respekt Summit "Was macht dich stark gegen Cybermobbing" mit Bundesministerin Manuela Schwesig und Youtube-Stars daaruum und Marie Meimberg

Vor einem halben Jahr haben wir die vierte Edition von 361 Grad Respekt, dem Jugendwettbewerb auf YouTube gegen Ausgrenzung, unter der Schirmherrschaft der Bundesjugendministerin Manuela Schwesig  gestartet. Seitdem ist viel passiert und wir blicken zurück auf eine erfolgreiche, emotionale und bundesweit ausstrahlende Kampagne.

Jugendliche in fünf deutschen Städten haben an Videoworkshops teilgenommen und beeindruckende Kampagnenspots gegen Mobbing konzeptioniert und produziert. YouTube Nutzer haben sich von den Kampagnenspots der Jugendlichen inspirieren lassen und Videoantworten in Form von Poetry Slams, Kurzfilmen und Videostatements veröffentlicht.

Zum feierlichen Abschluss des Wettbewerbes am 22.01.2015 wollen wir gemeinsam mit der Schirmherrin, Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, dem Youtube-Star daaruum und Jugendlichen, die sich erfolgreich am Wettbewerb beteiligt haben unter dem Motto "Was macht dich stark gegen Cybermobbing" diskutieren. Dabei werden die Jugendlichen ihre Videospots und Wettbewerbseinreichungen der Ministerin vorstellen und mit ihr Lösungsaspekte und Erfahrungen im Umgang mit Cybermobbing erörtern.

 

 

Über die Veranstaltung werden wir mit Bildern, Zitaten und Videos hier, dem youtube-Wettbewerbskanal, auf Facebook, Google+ und Twitter berichten!

Über den Wettbewerb

Bereits seit 2009 ruft der Wettbewerb 361 Grad Respekt Jugendliche und junge Erwachsene dazu auf, ein Zeichen gegen Ausgrenzung zu setzen und mit einer Videobotschaft für Toleranz zu werben. Unter dem Motto "Mach dich stark und andere auch" will die Aktion - die die FSM als Initiator betreut - in 2014 unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und der Unterstützung von prominenten Paten dazu aufrufen, sich aktiv mit dem Thema Ausgrenzung und Mobbing auseinanderzusetzen:

Videocamps geben Impulse

Jugendliche produzieren unter professioneller Anleitung die ersten Spots der Aktion. Von der Recherche über die Ideenentwicklung bis hin zur Produktion werden sie von geschulten Medienpädagogen begleitet. Die Impuls-Spots werden circa eine Woche nach den Workshops auf dem offiziellen Kampagnen-Kanal auf YouTube unter youtube.de/361grad präsentiert. Den Start macht ein Video von Schülern aus Gera  - es folgen bis Ende September die Städte Berlin, Mainz, Köln, München und Rostock.

Videos gegen Mobbing

Nach der Präsentation der Spots antwortet Deutschland: Jeder kann mitmachen und eine eigene Videobotschaft oder ein Videostatement auf die 361-Grad-Plattform stellen und damit ein öffentliches Zeichen gegen Mobbing setzen. Dabei ist der Kreativität keine Grenze gesetzt: Ob Zuhause mit der Webcam oder unterwegs mit dem Handy, gemeinsam mit Freunden, der Familie oder Kollegen – nahezu jeder ist heute in der Lage ein kurzes Video zu produzieren, um ein Zeichen für mehr Respekt und gegen Ausgrenzung zu setzen.

Zahlreiche Aktionspartner unterstützen den Wettbewerb

Die Initiative hat zahlreiche Unterstützer: Dem Mitbegründer „Laut gegen Nazis” folgen die Amadeu Antonio Stiftung, die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, die Deutsche UNESCO-Kommission e.V., Jugendpresse Deutschland e.V., jugendschutz.net, die EU-Initiative „klicksafe“, die Aktion „MUT gegen rechte Gewalt“, die bundesweite Aktion „Schule ohne Rassismus ‒ Schule mit Courage”, das Jugendmagazin Spiesser, der Schulverteiler Schulkurier und die Jugendzeitung YAEZ. Die Videocamps in den Bundesländern werden von Partnern wie dem Bayerischen Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Dr. Markus Söder, der stellvertretenden Ministerpräsidentin und Schulministerin des Landes Nordrhein-Westfalen Sylvia Löhrmann und vom Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommerns Mathias Brodkorb unterstützt.

Otto Vollmers vom diesjährigen Initiator der Initiative, Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM e.V.), sagt: „Die FSM will Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, auf sichere Weise im Netz das zu machen, was ihnen Spaß macht: mit anderen kommunizieren, Freiheiten austesten und die vielfältigen Inhalte nutzen. Mit dem Wettbewerb 361 Grad Respekt haben Jugendliche im Netz selbst eine Stimme: gegen Ausgrenzung und Cybermobbing und für Toleranz. Hier können sie zeigen, was sie und andere stark macht in einem respektvollen Umgang miteinander – im Netz wie im Alltag.”

 

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig unterstützt die Initiative in diesem Jahr und wünscht sich eine breite Beteiligung: „Die Idee des Netzes ist es, Menschen miteinander zu verbinden. Aber es kommt noch immer zu häufig vor, dass Menschen im Netz ausgegrenzt werden”, sagt Schwesig. „Ich wünsche mir eine Netzkultur, in der Mobbing und Ausgrenzung keinen Platz haben. Mobbing passt nicht zur Grundidee vom Netz und auch nicht zu den Grundwerten in unserer Gesellschaft. Deshalb unterstütze ich den Wettbewerb 361 Grad Respekt.”