Compliance

Die Vorschriften des deutschen Jugend­medien­schutz­rechts sind komplex, die möglichen Sanktionen bei Verstößen unter Umständen empfindlich. Wer für Inhalte im Internet verantwortlich ist, unabhängig davon, zu welchem konkreten Zweck eine Website betrieben wird, muss eine Menge beachten. Neben allgemeinen medien- und wettbewerbs­rechtlichen Vorgaben (z.B. Impressumspflicht nach § 5 TMG) sind es im Internet vor allem auch Fragen des Jugendmedienschutzes, um deren Beantwortung sich Anbieter möglichst frühzeitig bemühen müssen, um sich vor aufsichtsrechtlichen Sanktionen oder Klagen von Wettbewerbern zu schützen. Jeder Anbieter ist gesetzlich zur jugendschutzrechtlichen Einschätzung der eigenen Internetinhalte verpflichtet. Wer problematische Inhalte anbietet, braucht einen Jugend­schutz­beauftragten.

Die FSM unterstützt Unternehmen und Anbieter dabei die gesetzlichen Bestimmungen im Jugendschutz einzuhalten. Die FSM hilft Unternehmen bei der Beantwortung von Fragen wie: Enthält die eigene Website Inhalte, die nicht für Nutzer aller Altersstufen zugänglich sein dürfen? Soll sich die Seite zielgerichtet an jüngere Nutzer wenden? Entsprechen die eingebundenen Werbe­anzeigen den gesetzlichen Vorgaben? Muss ein Jugend­schutz­beauftragter bestellt werden?