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Selbstverpflichtung der Mobilfunkunternehmen
Im Jahre 2006 konstituierte sich auf Initiative der rheinland-pfälzischen Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen der "Runde Tisch Rheinland-Pfalz", zu dem neben Fachleuten aus Jugendschutz und Medienaufsicht sowie Vertreterinnen und Vertretern von Mobilfunk- und Internetanbietern auch Pädagogen sowie Elternvertretungen eingeladen wurden. Aus dieser Initiative ging 2007 eine Selbstverpflichtung hervor, welche durch die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (FSM) gemeinsam mit den Mobilfunkunternehmen Debitel, E-Plus, Mobilcom, O2, Talkline, T-Mobile und Vodafone entwickelt wurde. Unterzeichner sind die Unternehmen Debitel, E-Plus, Mobilcom, O2, Talkline, T-Mobile und Vodafone.
Die in der Selbstverpflichtung beschlossenen Maßnahmen sind im Überblick:
- eine einheitliche und kostenfreie Jugendschutzhotline
- Online Beratung für Eltern und Pädagogen über eine Informationswebsite, die mit der FSM erstellt wird
- Eltern-Information bei Vertragsschluss zur Vermittlung jugendmedienschutzrelevanter Informationen in Form eines Printmediums
- Weitere Verbesserung der Online-Informationen der Unternehmen
- Optionale Sperrung des Internets inklusive MMS
Die Selbstverpflichtung ist hier abrufbar.
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