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Stellungnahme zum Thema Kindersicherheit und Mobilfunkdienste
Verhaltenssubkodex Mobilfunk
 

Die Selbstkontrolle der Mobilfunkanbieter unter dem Dach der FSM

Mit der sich rasant entwickelnden Technik sind inzwischen auch auf mobilen Endgeräten komplexe Medienangebote möglich. Moderne Handys können neben Bild und Text auch Videoclips und Filme problemlos abspielen. GPRS, UMTS, HSDPA und andere 3G-Techniken machen mehr und mehr einen komfortablen Zugang zu medialen Inhalten auch über das Internet möglich.

Mit der ständigen Weiterentwicklung und dem breiter werdenden Angebot von medialen Diensten wächst auch deren Bedeutung für den Jugendmedienschutz. Aus diesem Grund haben namhafte Mobilfunk-Anbieter im Jahr 2005 einen Verhaltenskodex gezeichnet, in dem sie sich zu einer Verbesserung und Durchsetzung des Jugendmedienschutzes verpflichtet haben.

Im Sommer 2006 sind E-Plus, Telefonica O2, T-Mobile, The Phone House und Vodafone der FSM beigetreten. Ziel ist es, unter dem Dach des Vereins den im Jahr 2005 unterzeichneten Verhaltenskodex umzusetzen und gemeinsame Maßnahmen zur weiteren Verbesserung des Jugendschutzes im Bereich Mobilfunk anzugehen. Zusammen mit den Mobilfunkunternehmen wird nach Wegen und Mitteln gesucht, um mögliche Gefahren für Kinder und Jugendliche weiter zu verringern und einen effektiven Jugendschutz zu gewährleisten.


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