Kooperationen
Um im Bereich des Jugendmedienschutzes effektiv arbeiten und spürbare Erfolge erzielen zu können, ist eine enge Zusammenarbeit mit anderen engagierten Einrichtungen und Initiativen dringend notwendig. Aus diesem Grund kooperiert die FSM vor allem auf Projektebene mit verschiedensten Partnern.
Zu den Kooperationspartnern der FSM gehören unter anderem die Europäische Kommission, das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW), das Online-Familienportal der Arbeiterwohlfahrt (VITAWO) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK).
Seit Januar 2005 gehört die FSM zu den Partnern der Initiative "Deutschland sicher im Netz". Damit ist der Verein eine wichtige Kooperation mit zahlreichen Unternehmen der IT-Branche und verschiedenen Verbänden eingegangen. Gemeinsames Ziel ist die Erhöhung des Sicherheitsbewusstseins bei Internetnutzern durch verschiedenste Maßnahmen.
Um Beschwerden so effektiv wie möglich nachgehen zu können, ist neben dem ständigen Austausch mit anderen deutschen Kontrolleinrichtungen vor allem die Kooperation mit internationalen Partnereinrichtungen von großer Bedeutung. Die FSM steht in engem Kontakt mit zahlreichen ausländischen Beschwerdestellen. Der Verein gehört zu den Gründungsmitgliedern von INHOPE.
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