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Beschwerdestelle

INHOPE

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INHOPE

Die "International Association of Internet Hotlines" (INHOPE) ist das weltweite Netzwerk von Internet-Hotlines zur Bekämpfung von illegalen Inhalten im Internet, insbesondere der Darstellungen von Kindesmissbrauch. Die Aufgabe von INHOPE besteht darin, die Arbeit der Hotlines weltweit zu unterstützen und zu vernetzen, damit eingehende Meldungen rasch bearbeitet werden. Innerhalb des INHOPE-Netzwerks werden Beschwerden an die zuständige nationale INHOPE-Partnerhotline weitergeleitet. Dadurch ermöglicht INHOPE, dass Beschwerden im jeweiligen Land, wo der Inhalte gehostet wird, behandelt werden können. Die Hotlines arbeiten dabei jeweils mit ihrer nationalen Polizei zusammen. INHOPE unterhält Arbeitsbeziehungen zu INTERPOL und Europol.

Inhope hat fünf spezifische Hauptziele:

  • Entwicklung effektiver, sicherer und koordinierte Mechanismen für den Austausch von Meldungen zwischen internationalen Hotlines
  • Erstellung von Richtlinien und Best-Practice-Standards für Hotlines
  • Förderung des Austauschs von Know-how zwischen den Mitgliedern
  • Förderung neuer Hotlines weltweit durch Beratung und Schulung
  • Förderung der Zusammenarbeit auf internationaler Ebene und Vermittlung bei Politik, Strafverfolgungsbehörden und anderen Organisationen

Die FSM gründete Inhope 1999 gemeinsam mit sieben weiteren Beschwerdestellen. Heutzutage besteht das INHOPE Netzwerk aus 51 Mitglied-Hotlines aus 45 Ländern aus Europa, Nordamerika, Asien, Australien und Südafrika. Weitere Informationen unter www.inhope.org. INHOPE finanziert seine Arbeit durch Fördermittel der EU und Mitgliedschaftsbeiträge.

Code of Practice (pdf)